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Auch in diesem kommenden Sommer ist die blaue Hose aus Denim wieder der klassische Renner. Kaum ein Jahr geht ohne die Jeans ins Land. Sie wird von Männern wie auch Frauen sehr gern getragen und passt zu fast jedem Anlass. Selbst im klassischen Look kann man mit einer extravaganten Jeans in Schwarz oder auch edlem Silbergrau punkten. Eine Frage hat man doch bei der Auswahl der geeigneten Jeanshose immer im Blick: Welche Jeans passt eigentlich zu meiner Figur? Jede Frau wie auch jeder Mann hat seine ganz persönlichen Körperportionen. Frauen sprechen sehr gern von den allseits bekannten Problemzonen, da ist es doch wichtig, diese mit der falsch sitzenden Jeans nicht noch zu betonen. Eine Jeans soll die körperlichen Vorzüge in Szene setzen und die ungeliebten Problemzonen möglichst im Hintergrund halten. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich auch einmal mit den unterschiedlichen Formen der Jeanshosen auseinanderzusetzen. Im folgenden Text werden einige Tipps und Hinweise dazu gegeben, welche Jeans wohl zu welchem Körpertyp passen würde. Hat man sich einmal informiert, geht man fortan selbstbewusster in ein Kleidungsgeschäft oder eine Boutique und kann zielgerichtet die passenden Jeans auswählen. Manchmal kommt es vor das gerade die angesagten Jeans Styles nicht zum eigenen Körper passen und eher unvorteilhaft wirken. Daher ist es nicht immer richtig, sich nur an den aktuellen Modetrends zu orientieren.

Image(s): FreeDigitalPhotos.net
Was soll also beim Kauf der neuen Traumjeans beachtet werden. Wozu greift man am besten nicht, wenn man in der Jeans gut aussehen möchte? Zuallererst ist die Passform ein wichtiges Kriterium. Der Bund der Jeans sollte niemals vom Körper abstehen, gefällt die Hose noch allzu sehr, sollte der Bund auch nicht in die Haut einschneiden. Hier kann es dazu kommen das überschüssige Haut über die Hose hinweg quillt und es entstehen vor allen Dingen nach längerem tragen auch schmerzende Druckstellen. Wer den eigenen Po in Szene setzen möchte sollte auf einen Anteil Stretch Stoff in der Jeans achten, diese drückt den Po nicht unnötig herunter. Hat man die perfekte Passform gefunden, sollte man einige Punkte bei der Länge der richtigen Hose beachten. Eine Todsünde in Sachen Hosenbeinlänge sind zu kurze Hosen. Im Volksmund spricht man auch von den sogenannten Hochwasserhosen. Diese sehen nicht nur unvorteilhaft aus, sondern lassen die Beine auch sehr unvorteilhaft wirken. Es ist daher empfehlenswert eher ein längeres als ein kurzes Modell auszuwählen. Empfehlenswert ist auch die Anprobe mit ein paar hochhackigen Schuhen, diese sollte man beim Einkauf immer dabei haben.
Neben der Länge und Passform der perfekten Jeans, ist ein zweiter Punkt der Schnitt. Hier haben sich im Laufe der letzten Jahre die unterschiedlichsten Hosenmodelle herausgebildet. So wird jedem die Möglichkeit gegeben, den passenden schnitt herauszusuchen. Die wohl unkomplizierteste Form in diesem Bereich ist der Boot-Cut, denn dieser Schnitt passt zu fast jedem Bein. Man findet eine Auswahl dieser Modelle unter anderem auch unter http://www.esprit.de. Ganz nebenbei, erlebt dieser Schnitt gerade wieder sein Revival und ist wieder sehr angesagt. Boot-Cut leitet sich von dem deutschen Stiefel Schnitt ab, die Hose ist unter also abgeschnitten worden. Weitere Modelle in diesem Bereich sind die enganliegenden Hosen, diese empfiehlt man nur bei dementsprechenden Beinproportionen. Die Beine sollten bei diesem Schnitt lang und nicht zu dünn oder zu muskulös sein. Bei einer Hose im Boyfriend Style spricht man von Hosen, die eigentlich für den Freund geschneidert worden. Diese Hosen sollen also nicht perfekt sitzen und fallen eher locker und lässig aus. Mit diesen Hosen kann man Problemzonen kaschieren, jedoch sollte man für diesen style nicht zu kurze Beine haben, dadurch werden diese in der Optik noch einmal gestaucht. In Sachen Farbe gibt es kaum Begrenzungen, hier lässt man dem eigenen Geschmack freien Lauf.